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Geschichte der Dolfi-Puppen


Dolfi - Italien
Mit Adolfo Comploi, der 1932 begann, sich seinen Platz in der Geschichte der Holzschnitzkunst inmitten der romantischen Berge des Grödner-Tals zu suchen....

....begannen auch die Handwerker von Dolfi, Leben aus abgelagerten Holzblöcken hervorzuzaubern.
Während dieser frühen Tage der Dolfi-Studios arbeiteten ungefähr 40 Schnitzer und Maler in ihren eigenen Häusern und Werkstätten mit Fleiß und Hingabe, um aus Holz handgearbeitete Meisterstücke zu formen.

Was als Heimarbeit begann, gedieh und blühte auf, als es mit Erfolg in den Holzschnitz-Studios Dolfi, benannt nach ihrem Gründer, zusammengefaßt wurde. Dieser Erfolg nahm stetig zu. 1955 war die Firma Dolfi an einem Wendepunkt. Zwei wichtige Entscheidungen wurden getroffen und sie verhalfen Dolfi zu seinem hervorragenden Ruf in der Weltklasse. Als Erstes entschied sich Dolfi, seine Schnitzereien zukünftig aus Ahornholz statt aus Kiefer zu fertigen. Ahorn ist ein feinkörniges, leicht getöntes Holz mit viel Ästhetik, und es ist von dauerhafter Qualität. Heutzutage sind Holzschnitzereien aus den Dolfi Studios genauso wie vor drei Generationen kostbare Erbstücke, die von Generation zu Generation weitergegeben und sorgsam gehütet werden. Adolfo Comploi hat sich 1979 aus dem Geschäft zurückgezogen und überließ die weltbekannten Dolfi-Studios der Führung seines Sohnes Willi. Das Ziel des jungen Comploi ist eine fortwährende Verbesserung und Vervollkommnung der Dolfi-Figuren, die weltweit mit entsprechendem Respekt anerkannt wird.


DIE TRADITION DER HOLZSCHNITZKUNST
Holzschnitzerei ist ein klassisches Kunsthandwerk, das während der Jahrhunderte durch die Holzschnitzer Österreichs, Deutschlands, Italiens und der Schweiz ständig vervollkommnet wurde. Nachweisbar wurde bereits im frühen 11.Jahrhundert in Südtirol Spielzeug aus Holz geschnitzt. Seitdem nahm von Jahr zu Jahr die Zahl der geschickten und kunstbegabten Schnitzer zu und die Entwicklung vom Spielzeug zum religiösen Kunstwerk bis zu dekorativen Sammlungen und Kollektionen der heutigen Zeit schreitet laufend weiter voran. Die Kunst des Holzschnitzens, von Generation zu Generation liebevoll weitergegeben, verhalf den Familien dieser Region Europas zu dem gegenwärtigen hervorragenden Ruf und außergewöhnlichen Erfolg auf diesem Gebiet des Kunsthandwerks.
DIE KUNST DER HOLZSCHNITZEREI
In unserer derzeitigen Ära der Hochtechnogie und Massenproduktion bietet Dolfi noch immer eine Kollektion von Holzschnitzereien an, - Dolfi’s Künstler und Schnitzer hauchen abgelagertem Holz ihren künstlerischen Atem ein und erhalten so die langsam verschwindende Kunst des Holzschnitzens lebendig und anerkannt. Über die Jahre hinweg haben Dolfi’s Kunsthandwerker gelernt, heutige Technologien zu nutzen, um die Qualität ihrer Figuren noch weiter zu verbessern. Heutige moderne Technik in der Hand von Künstlern hat Dolfi’s feinste Holzschnitzereien hervorgebracht.
Bevor das Holz zum Schnitzen verwendet werden kann, entwirft der Künstler ein dreidimensionales Lehmmodell anhand einer Zeichnung. Nach diesem Modell schnitzt er das Original. Wenn dieses als gelungen empfunden wird, sucht sich der Holzschnitzer geeignete Holzstücke, um aus diesen identische Figuren zu schnitzen. Während der Schnitzer diese Vorarbeiten leistet, wird das Holz einem langwierigen Qualifizierungsprozeß unterworfen. Zunächst werden ausgesuchte Ahorn und Lindenstämme gefällt. Diese müssen mindestens 75 Jahre alt sein. Ungeeignete und knotige Stücke werden aussortiert. Dann muß das Holz einem natürlichen Trocknungsprozeß von mindestens 4 Jahren unterworfen werden, bis es nur noch eine Restfeuchtigkeit von 8 -12 % hat.
Zur weiteren Trocknung kommt das Holz in einen klimatisierten Trockenofen. Dort erhält es noch mehr Stabilität, wodurch eine Teilung des Herzstückes durch brechende Holzfasern verhindert wird. Der Trocknungsvorgang ist von höchster Wichtigkeit, da er erstens das Reißen des Holzes verhindert und außerdem die feine Maserung des Holzes besser zum Vorschein kommen läßt. Deshalb wird der Trocknungsprozeß sorgfältig überwacht.
Die so behandelten Hölzer werden in verschieden große Blöcke geschnitten. Der Schnitzmeister sucht sich aus ihnen die am besten geeigneten Stücke für seine Figuren aus. Alpenahorn ist das am meisten verwendete Holz, da es aufgrund seiner hellen Tönung und seiner feinen Maserung sehr geschätzt wird. Außerdem hat der Ahorn eine harte Struktur und wenig Astknoten.
Jede Figur ist von Anfang bis Ende handgefertigt und handbemalt. Diese schwierige, detailgenaue Arbeit verlangt einen geschickten Holzgestalter, der mit voller Hingabe an seinem Werk arbeitet.

Die tadellos geschnitzten Figuren werden liebevoll bemalt und dann sorgfältig und einfühlsam mitt einem durchsichtigen Öl behandelt, so daß die Maserung und der Charakter des Holzes erhalten bleiben. Obwohl jedes Stück nach dem Meistermodel gefertigt wird, hat jede Figur einen persönlichen Ausdruck und ihren ganz besonderen Reiz.

Textpassagen und einzelne Fotos mit Erlaubnis von Dolfi

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